wer sind wir?

Der Setzchaschte sind Viele! Hier aber eine kleine Übersicht wie alles begann:

 

EINE IDEE

Die Idee des Setzchaschte war die Vision und Idee von Michelle Meier Widrig. Ausgebildete Kindergärtnerin mit jetztigem Teilzeitpensum im Dazolino in Buchs SG. Das Mami von zwei quirligen Mädchen war schon immer sehr kreativ. Sei dies beim Holzwerken, Nähen, Raumdeko aber vorallem auch beim Malen. Sie wollte die Möglichkeit des freien kreativ seins, ohne bereits feststehende Vorgaben wie z.B. in Schulen, auch für Menschen jeden Alters anbieten. Ohne Zwang und Vorgabe unterschiedliche Materialien und Techniken ausprobieren, einfach mal "sändele", kneten, grosszügig mit Farben experimentieren und vieles mehr. Jeder kann und soll so kreativ sein können wie er möchte. Ohne Zwang, ohne gewertet zu werden. Jeder kann auf seine Weise kreativ sein!

 

DER GRUNDSTEIN

Das Grobkonzept war im Kopf von Michelle vorhanden und die Räume gedanklich bereits eingerichtet :-) So ging es los mit der Suche nach einer geeigneten Lokalität. Es wurde gesucht, gefunden, wieder verworfen, neu gesucht, weiter gesucht. Ein solch groses Projekt kann nicht von einer Person gestemmt werden und braucht viele Mitglieder und freiwillige Helfer welche die Sache und Idee mittragen. So wurde am 23. Oktober 2017 der Verein Setzchaschte gegründet. Natürlich braucht es für den Start auch Geld und dieses galt es aufzutreiben. Via Crowdfunding, privater Spenden, Firmenspenden und vielen grosszügigen Sachspenden wurde ein Grundstock gelegt. Zuletzt wurde dann in einer alten Werkhalle der ehemaligen Etimark AG in Grabs, eine Räumlichkeit mit grosszügigen 500m² gefunden.

 

AUFBAU

Im frühen Herbst stiess Evelyne Crescente zu Michelle's Projekt dazu. Evelyne als gelernte "Bürolistin" ist nicht nur ein perfekter Gegenpart mit Zahlenflair. Nein, das Mami von zwei Mädchen kann auch richtig gut anpacken! Nebst einigen tatkräftigen Helfern, waren Michelle und Evi teilweise fast rund um die Uhr beim Aufbauen. Boden abschleifen, Kisten schleppen, Podeste hämmern, gefühlte tausend Sachen lackieren, Material einräumen, Inventar selber bauen und vieles mehr. Im Winter konnte das Setzchaschteteam Daniela Gantenbein als Verantwortliche für das Kafi gewinnen. Vom Aufbau bis zur Warenbeschaffung wurde alles durch sie und ihr Team organisiert. Bis zur letzten halben Stunde vor der Eröffnung wurde in allen Bereichen noch eingerichtet!

 

ERÖFFNUNG

Am 11. März 2018 feierten wir Eröffnung. Mit vielen Freunden, Familien, Bekannten, Dorfbewohnern und Interessierten. Und natürlich mit vielen freiwilligen Helfern! Alle Bereiche wurden ausgiebig genutzt und so natürlich auch im praktischen getestet. Die Besucher waren sehr zufrieden und wir glücklich mit den vielen tollen Feedbacks und auch Verbesserungstips.

 

ANFANGSPHASE

Man darf ruhig sagen, dass die nun ersten sechs Monate oft sehr turbulent und auch etwas chaotisch waren. Neue Vorstandsmitglieder sind dazu gekommen. Viele neue freiwillige Helfer  haben sich eingefunden. Wir wurden vor erwartete aber auch unerwartete Probleme gestellt. Man muss sich als Team finden bzw. seinen Platz im Team finden. Wir glauben an den Setzchaschte, wir sind mit Engagement und viel Freude am weiteren Aufbau dabei und freuen uns nun auch auf die Winterzeit, welche für uns als Indoor-Kreativ-Treffpunkt als wichtigste Zeit im Jahr gilt.

 

FREIWILLIGE HELFER

Im Setzchaschte arbeiten unzählige freiwillige Helfer mit. Frauen wie Männer aller Altersklassen. Hausfrauen, Grossmamis, Teilzeiter, Bankangestellte, Schreiner und und und. Im Setzchaschte hat es für Alle einen Platz! Diese bunte Mischung macht es aus. Jeder freiwillige Helfer bringt sein eigenes Wissen und Können mit. Sei es im  Holzbereich, Geschicklichkeit beim Faden auffädeln, beim Trösten von Tränen, beim Kafi aufbrühen, Kuchen backen, malen, organisieren und vieles vieles mehr.

Der Vorstand wie auch die Helfer arbeiten ehrenamtlich! Denoch haben wir eine Möglichkeit gefunden die Helfer, auf nicht monetärer Ebene, zu verdanken. Ohne die fleissigen Helfer könnten wir den Setzchaschte nicht betreiben.

 

AUSBLICK

Auf unserer To-Do-Liste hat es noch unzählige Punkte. Von der Büroorganisation, über Arbeitsabläufe, suchen freiwilliger Helfer, Spenden, Inventar etc. ist fast alles vertreten. Im kalten Halbjahr haben wir ausserdem vor immer entweder Samstags oder Sonntags offen zu haben. Dies geht aber nur mit genügen Helfern, welche wir am Suchen sind. Abläufe und  Helfer sind somit unsere grossen Punkte für die nächste Zeit.